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Das 1x1 der gesunden Kittenernährung

Wenn dein kleiner Stubentiger das erste mal seine winzigen Pfoten in deine Wohnung setzt, steht fest: Ein neues Familienmitglied wohnt jetzt hier. Spätestens jetzt solltest du die Antwort auf die Frage nach der richtigen und gesunden Ernährung gefunden haben. Auf welche Nährstoffe musst du achten und wie viel isst so eine kleine Katze am Tag?

Wie oft soll ich mein Kitten füttern? Und wie viel Futter?

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In der Kittenzeit erhalten junge Katzen bis zu fünf kleine Mahlzeiten am Tag. Wie viel Futter in einer Mahlzeit stecken sollte, kannst du bei Alleinfuttermitteln, wie du es häufig als Nass- oder Trockenfutter findest, aus der Fütterungsempfehlung entnehmen.

Bis zum sechsten Monat können Kitten fünf Mahlzeiten täglich erhalten, ab diesem Alter kannst du die Häufigkeit auf zwei oder drei Mahlzeiten täglich reduzieren - nicht aber die Menge. Bei der Fütterungsmenge solltest du dich immer an den Fütterungsempfehlungen orientieren, die auf Größe und Gewicht deines Vierbeiners zugeschnitten sind. So garantierst du, dass deine kleine Samtpfote mit ausreichend Nährstoffen versorgt wird.

Sieh bitte davon ab, die Mengen selbstständig zu erhöhen, weil du deinem Kitten eine Freude machen willst. Auch selbst zugesetzte Mineralstoffe haben in einem Kittenfutter nichts verloren. Gesunde Kitten nehmen ca. 100 Gramm pro Woche zu. Liegt deine kleine Katze signifikant über oder unter diesem Wert, kannst du die Futtermenge leicht variieren.

Was macht ein gesundes Kittenfutter aus?

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Um das rasante Wachstum der Knochen und Organe deiner Katze bestmöglich zu unterstützen, ist in jedem Fall die Auswahl eines guten Kittenfutters notwendig. Dieses enthält bestimmte Nährstoffe in höherem Maße als Adult-Futter, so ist beispielsweise der Eiweißanteil um bis zu 10% höher als im Futter für ausgewachsene Tiere.

Wir bei Pets Deli empfehlen die Fütterung des Juniorfutters bis zum 12. Monat. Dann sind die wichtigsten Prozesse der Wachstumsphase abgeschlossen und der Körper deines Lieblings ist nicht mehr auf höher dosierte Nährstoffe angewiesen. Dann solltest du auf ein Adult Katzenfutter umsteigen. 

Du willst für deine Samtpfote nur das beste - trotzdem solltest du davon absehen, in Sachen Nahrungsergänzungsmittel in Eigeninitiative zu handeln und dem Futter deiner Katze vermehrt Nährstoffe zuzusetzen. Ein gutes Juniorfutter enthält bereits die perfekte Dosis an Nährstoffen und deine Katze ist damit gut gerüstet für ein gesundes Knochenwachstum. 

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Die Futterumstellung bei jungen Katzen

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Beim Umzug deines Kitten in sein neues Zuhause passiert so einiges: weg von der Mama und den Geschwistern und auch sonst ist alles neu. Andere Gerüche, fremde Gesichter und eventuell denkst du schon über ein neues Futter nach. Das ist auch völlig legitim - möglicherweise stimmt das Futter des Züchters nicht mit deinen Vorstellungen über ein gesundes Katzenfutter überein und du willst deinem Liebling so schnell wie möglich das beste vom Besten füttern. Hier gilt: Immer mit der Ruhe. 

Füttere deinem Kätzchen noch einige Tage das Futter vom Züchter oder Tierheim, bevor du mit der Umstellung auf ein neues Futter beginnst. Danach kannst du anfangen, einen Teil des neuen Futters unter das alte zu mischen - das kann unabhängig von der Futterart geschehen. Ist deine Katze nur an Nassfutter gewöhnt und du willst sie auf Trockenfutter umstellen, ist das in der Regel kein Problem.

Hilfe, meine Katze frisst nicht mehr

Nicht nur für dich ist das Leben mit deinem neuen Kätzchen aufregend. Auch für deinen kleinen Schatz bringt ein neuer Lebensabschnitt viele Veränderungen mit sich, die sich gerade zu Beginn auf den Appetit auswirken können. Da gibt es einiges, was dein Vierbeiner erst einmal verarbeiten muss, sodass keine Zeit fürs Essen bleibt. Darüber hinaus können aber auch andere Faktoren Einfluss auf das Fressverhalten deiner Samtpfote nehmen:

  • Zahnwechsel: Verschmäht dein Liebling Trockenfutter oder härtere Snacks, so kann der Zahnwechsel Ursache dafür sein. In der Phase, in der dein Liebling seine Welpenzähne verliert und neue Zähne wachsen, kann er hartes Futter schlechter kauen. In dieser Zeit kannst du ihm Futter in weicher Konsistenz anbieten.

  • Zu viel des Guten: Manche Kitten würden gefühlt noch zwei weitere Portionen schaffen, andere hingegen sind mit den täglichen Rationen mehr als gesättigt. Falls dein Liebling prinzipiell frisst, aber immer ein Teil im Napf zurückbleibt, kannst du die Futtermenge der einzelnen Futterportionen etwas reduzieren.

  • Der falsche Napf: Frisst dein Kitten nicht aus dem Napf, aber beispielsweise vom Boden oder aus deiner Hand, kann die Art des Napfes eine Rolle spielen. Möglicherweise fällt es deinem Vierbeiner schwer, aus dem vorhandenen Napf zu fressen. Dabei kann sowohl die Größe als auch die Art des Napfes eine Rolle spielen. Katzen bevorzugen es, aus flachen Näpfen zu fressen und möglichst weit weg von ihrem Trinknapf.

  • Erziehung: Den großen Kulleraugen deines Kätzchens kannst du eigentlich nur selten widerstehen und auch sonst bekommt es alles, was es möchte? Das wird dir in vielen Fällen zum Verhängnis, unter anderem bei der Fütterung. Hat dein Stubentiger gelernt, dass verschmähtes Futter durch ein anderes ersetzt wird, so merkt er sich das und hofft auf einen Futterwechsel, wenn er den Napf nicht anrührt. Bekommt dein Kitten Hunger, wird es früher oder später das Futter doch essen und bemerken, dass die Entscheidung über das Futter bei dir liegt. Verweigert dein kleiner Schatz über einen langen Zeitraum sein Futter, kannst du ein neues ausprobieren.

Snacks in der Kittenzeit

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Keine Frage - insbesondere in eurer Kennlernphase spielen Leckereien eine super wichtige Rolle. Generell gilt: Leckerlis sind praktisch ab Tag 1 erlaubt. Dabei kommt es aber auf die Art, Qualität und Inhaltsstoffe an.

Wir empfehlen dir, anfangs auf nicht-fettige, leicht bekömmliche Snacks zu setzen und nicht direkt mit Pansen zu starten. Der Magen deines Kitten ist noch im Wachstum und deswegen besonders anfällig für diverse Grummeleien.

Achte darauf, dass die Größe des Leckerli zu der Größe deiner Samtpfote passt, damit sich dein Liebling nicht verschlucken kann. Auch auf die Inhaltsstoffe der Snacks solltest du achten: Zucker schadet nicht nur den Zähnen, sondern steht zudem in Verdacht, Krankheiten wie Diabetes mellitus und Übergewicht zu begünstigen. Auch andere Zusätze wie Farb- und Aromastoffe haben in einem gesundem Snack nichts verloren.

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