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Happy Halloween - Kürbis für Hunde & Katzen?

Süß oder Sauer? Geschmacklich definitiv beides nicht! Während der Großteil aller sich am Basteln schöner Kürbislaternen zur Halloweenzeit erfreut, kommt hier der Insider-Tipp für dich und deine Fellnase:

Gehört Kürbis nur zur Dekoration vor deine Haustür oder oder hat das schaurige Gemüse auch einen Platz im Napf deines Vierbeiners verdient?

Warum Kürbis füttern? Unsere Top 10 Gründe für Hund und Katze

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  1. Kürbis ist reich an Ballaststoffen, die unterstützend auf die Darmtätigkeit wirken.

  2. Er ist arm an Kalorien, Fett und Cholesterin.

  3. Kürbis sättigt deine Fellnase sehr gut - Vierbeiner, die auf ihre Linie achten müssen,  profitieren davon und werden gleichzeitig mit wichtigen Nährstoffen und Vitaminen versorgt.

  4. Durchfall und Verstopfung waren gestern - das farbenfrohe Gewächs wirkt vorbeugend gegen Verdauungsprobleme

  5. Vitaminbombe: Kürbis ist reich an Vitamin A, B6, C, E, K, Kalzium, Kupfer, Folsäure, Eisen, Magnesium, Mangan, Niacin, Phosphor, Riboflavin, Carotin und Thiamin.

  6. Zermahlene Kürbiskerne unterstützen die Gesunderhaltung der Nieren deines Vierbeiners.

  7. Bei Katzen wirken die Kerne unterstützend gegen Haarballenbildung.

  8. Hatschi! Kann bei Kürbis nicht passieren - er zählt zu den Lebensmitteln, bei denen allergische Reaktionen nahezu ausgeschlossen sind. 

  9. Kürbis im Napf = Unterstützung der Fell- und Hautgesundheit

  10. Roh oder gekocht? Egal, alle geeigneten Kürbisse dürfen auch roh in den Napf.

Was muss ich bei der Fütterung mit Kürbis beachten?

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Um deinem Vierbeiner Magengrummeln und Durchfall zu ersparen, gibt es einen wichtigen Punkt, den du bei der Fütterung mit Kürbis dennoch beachten musst. Zierkürbisse können den giftigen Bitterstoff Cucurbitacin enthalten, der zur Magen-Darm-Beschwerden, Durchfall und Erbrechen führen kann.

Alle im Gemüsehandel angebotenen Kürbisse sind allerdings zum Verzehr geeignet und du kannst sie deinem Liebling ohne Bedenken - in Maßen - füttern.

Ein Tipp, um auf Nummer sicher zu gehen: Probiere vor der Fütterung stets selbst ein Stück vom Kürbis. Schmeckt er bitter, verwende den Kürbis nicht. Und ansonsten: volle Kürbiskraft voraus, hinein in den Napf!