Die Sozialisierung deines Welpen
ist mit die wichtigste Phase im Hundeleben. Wie du ihn dabei unterstützen kannst, erfährst du hier.

So sozialisierst du deinen Welpen

Ab der vierten Lebenswoche beginnt eine äußerst prägende Phase für das weitere Leben mit deiner Fellnase. Wie wird sie mit Menschen und Hunde zurechtkommen?

Umso wichtiger ist es, dem Welpen in dieser Zeit alle möglichen Artgenossen, Gegenstände und Erfahrungen näherzubringen. Was der Welpe in dieser Zeit mit einer positiven Erfahrung verknüpft, wird er im Alltag als völlig normal ansehen. Gerade deswegen ist die intensive Beschäftigung in Form von Kuscheln und Spielzeit mit den Geschwistern wichtig.

Wie der Züchter deinen Welpen vor der Abholung sozialisiert, kannst du nicht beeinflussen. Aber ab Woche 8 übernimmst du: Anknüpfungspunkte schaffen und den Kontakt zu Menschen sowie anderen Artgenossen herstellen gehören jetzt zu deinen Aufgaben.

Fakten-Check

Was bedeutet Sozialisierung?

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Im Zuge seiner Entwicklung lernt dein Welpe, sie mit anderen Lebewesen zu verständigen. neben anderen Artgenossen gehören dazu andere Vierbeiner wie Katzen, Kleintiere und natürlich wir Zweibeiner - die Menschen.

Die Sozialisierung ist im Grunde nicht anderes als die Gewöhnung an eben diese Lebewesen. Dein Welpe soll dabei lernen, mit ihnen →zu kommunizieren und im besten Fall ein friedliches Leben mit allen führen können.

Eine gute Sozialisierung führt nicht nur dazu, dass dein Welpe sich mit den meisten Lebewesen gut versteht, sondern auch in verschiedenen Situationen ein angemessenes Verhalten zeigen kann - wie beispielsweise im Straßenverkehr.

Deinen Welpen sozialisieren in zwei Schritten

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1. Phase

Alles, was dein Welpen kennenlernen soll, sollte er in dieser ersten Phase auch kennenlernen, die direkt nach der Abholung deines Welpen beginnt. (Das heißt natürlich nicht, dass du deinen Welpen direkt vom Züchter ins nächste Flugzeug bringen sollst).

Wenn sich dein Welpe eingewöhnt hat, kannst du ihm Schritt für Schritt alles zeigen. Dabei sollte er die Möglichkeit haben, ein breites Spektrum an Hunden kennenzulernen. Genügend Spielzeit mit Artgenossen ist wichtig, da sich Welpen untereinander zurechtweisen und so den Umgang mit anderen lernen.

Auch der Kontakt zu Menschen ist wichtig. Soll dein Hund später freundlich anderen gegenüber sein, mache ihn mit einigen deiner FreundInnen vertraut. Damit dein Welpe an das teilweise ungestüme Verhalten von Kindern gewöhnt ist, empfiehlt sich auch das regelmäßige Aufeinandertreffen. Gerade Babys und Kinder verhalten sich anders als Erwachsene - Körper- und Lautsprache weichen hier manchmal ab oder sind sehr intensiv und laut. Wenn dein Welpe das schon früh weiß, kann er später entspannt reagieren.

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2. Phase

In der zweiten Phase sollte dein Welpe bereits ein stabiles Vertrauen in andere Lebewesen haben. Nun wird er auf einiges treffen, was ihm Angst macht. Dazu zählen der Straßenverkehr, möglicherweise das Autofahren, laute Feuerwerksgeräusche und den Endgegner: Der Staubsauber.

Hunde, die später Aggressionen bestimmen Sachen gegenüber zeigen - z.B. Inline Skates, Joggern und anderen Hunden - hatten in der Sozialisierungszeit keine Gelegenheit, diese Objekte näher kennenzulernen bzw. gute Erlebnisse zu sammeln.

Bemerkst du, dass dein Welpe ängstlich auf fremde Gegenstände oder in bestimmten Situationen zurückhaltend reagiert, führe in langsam heran. Meide solche Situationen auf keinen Fall und gib nicht nach, wenn dein Welpe sofort fliehen will.

Es geht darum, deinem Welpen früh zu zeigen, dass seine Angst unbegründet ist. Schlechten Erfahrungen, wie z.B. einem Biss durch einen anderen Hund, wirkst du am besten frühzeitig entgegen, indem du positive und entspannte Situationen mit freundlichen Hunden schaffst. Je intensiver du das mit deinem Vierbeiner ab der 8. Lebenswoche übst, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit für spätere Verhaltensprobleme und Aggressionen.

Die 2. Phase endet ca. mit der 14. Lebenswoche.

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