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Team Brokkoli - das grüne Nährstoffwunder

Es gibt wohl kaum ein Gemüse, bei dem die Geschmäcker so sehr polarisieren wie bei der Kohlart mit den feinen, grünen Röschen. Während sich der zweibeinige Nachwuchs eher schlecht zum Verzehr dieser überzeugen lässt, gestaltet sich die Fütterung von Brokkoli bei Hunden und Katzen oft einfacher. Aufgepasst, hier kommt das wahre Nährstoffwunder für deinen Vierbeiner!

Reich an Mineral- und Ballaststoffen

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Das grüne Kohlgemüse strotzt nur so vor kraftvollen Antioxidantien und Mineralstoffen und ist im Hunde- oder Katzennapf eine echte Bereicherung - aber was genau ist an Brokkoli so besonders gut? Er liefert deiner Fellnase zuverlässig wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Calcium, Phosphor, Eisen und Zink.

Neben zahlreichen Vitaminen für Samtpfote und Fellnase, kommt das Carotin dem Hundekörper zugute, der es in wertvolles Vitamin A umwandelt. Dieses ist unerlässlich für die Zellerneuerung der Haut und ein intaktes Sehvermögen. Die enthaltenen Ballaststoffe unterstützen eine funktionierende Darmtätigkeit deines Vierbeiners.

Antioxidantien gegen freie Radikale

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Das grüne Kohlgemüse kann noch mehr: Durch den hohen Gehalt an Antioxidantien ist Brokkoli ein wahres Kampfgemüse -  der Feind heißt "freie Radikale". Diese begünstigen die Entstehung verschiedener Krankheiten, unter anderem Krebs. Die in Brokkoli enthaltenen Stoffe können einen Schutz vor den freien Radikalen bieten und unterstützen den Körper bei der Abwehr von Stoffen, die Zellschäden im Körper anrichten.

In der dazu Forschung konnte nachgewiesen werden, dass das natürliche Oxidans Sulforaphan bereits bestehende Krebszellen angreift und die Selbstzerstörung dieser aktiviert - wow! Brokkoli sollte allein deswegen regelmäßig auf dem Teller deiner Fellnase landen. 

Brokkoli gehört in den Napf - aber worauf muss ich achten?

Dass Kohl eine - nicht zu vergessene - blähende Wirkung hat, dürfte dir nach Essen schon aufgefallen sein. Und damit du mit deinem Vierbeiner zuhause nicht um die Wette pupsen musst, solltest du den Brokkoli vor der Fütterung schonend garen. Dadurch behält er zum einen alle wichtigen Nährstoffe und wird auf der anderen Seite bekömmlicher für die Verdauung deines Lieblings. 

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Viel hilft auch viel - das gilt nur selten und auch bei der Fütterung von Brokkoli solltest du Wert auf eine sparsame Anwendung legen, um Darmprobleme zu vermeiden. Ein Anteil von 10% darf auch jeden Fall auf dem Teller landen - ein gesunder Vierbeiner wird es dir danken.