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Ein Apfel am Tag - ob das dein Vierbeiner auch mag?

Und viel wichtiger: Hält das den Tierarzt auch fern? Für dich kannst du mit Genauigkeit sagen, dass Äpfel die Vitaminbomben schlechthin sind - und nicht nur das. Spurenelemente, Pektin, sekundäre Pflanzenstoffe und andere Geheimwaffen bietet das beliebteste Obst Deutschlands. Worauf du bei der Zugabe von Äpfeln achten musst und wie viel deine Fellnase verträgt, erfährst du hier.

Der Apfel fällt nicht weit vom Napf - Warum Apfel füttern?

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  • Äpfel sind vitaminreich und versorgen deine Fellnase mit Vitamin C, Biotin, Vitamin K und A. Letzteres ist aber nur für deinen Hund wertvoll - Samtpfoten können dem nichts abgewinnen.

  • Biotin unterstützt den Stoffwechsel deines Vierbeiners und ist für Fell und Krallen unentbehrlich. 

  • Vitamin K hält die Blutgerinnung in Schwung und unterstützen die Darmbewegung.

  • Fruchtzucker macht deinem Lieblings das Essen schmackhaft - so kann die Zugabe eines Apfelstücks als natürlicher Appetitanreger dienen.

  • Äpfel enthalten sogenannte Flavonoide, die antioxidativ wirken und den Körper dabei unterstützen, Entzündungen zu bekämpfen.

Wie und wann sollte ich meinem Hund oder meiner Katze Apfel füttern?

Wenn deine Fellnase Äpfel mag, kannst du diese als Leckerchen für zwischendurch füttern. Auch als Topping auf Frühstück oder Abendbrot eignet sich Apfel sehr gut. Von der Fütterung ganzer Äpfel solltest du absehen, da die Kerne Blausäure enthalten, was bei deinem Liebling toxisch wirkt und Symptome wie Erbrechen, Zittern und Atemnot verursachen kann. Zu hohe Mengen an Äpfeln können die Stuhlkonsistenz deiner Fellnase beeinflussen.

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Deswegen: Ein kleiner, täglicher Apfel-Snack kommt der Gesundheit deines Vierbeiners zugute und eignet sich darüber hinaus auch ideal als Dental-Leckerchen, das die Gesundheit von Zahn und Zahnfleisch unterstützt.