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Gestatten: Lokales Superfood Kürbis

Kürbis

Kürbisse kann man braten, kochen oder backen. Kürbissuppe und -kuchen sind das Geschmacks-Highlight im Herbst und aus den Kürbiskernen erhält man geröstet leckere Snacks oder gar das vollmundige Kürbiskernöl.

Der Kürbis ist aber nicht nur lecker. Er ist auch noch unser lokales Superfood. Voller Vitamine und Nährstoffe.

  • • Die Farbe verrät es bereits: Orange bedeutet Beta Carotin. Das daraus gebildete Provitamin A ist wichtig für die Gesundheit von Haut und Schleimhäuten, unterstützt die Abwehrkräfte und ist nicht minder bedeutsam für die Sehkraft.

  • • Weitere Carotinoide (gelb-rötliche Farbstoffe) fungieren als Antioxidantien, die als Radikalfänger vor Zellschädigung schützen und so das Immunsystem stärken können.

  • • Darüber hinaus besitzt der Kürbis viele Ballaststoffe, die den Darm bei seiner Verdauungsarbeit unterstützen.

Kurzum: Der Kürbis ist lecker und gesund!

Wer hat den Kürbis eigentlich zum Gruselfürst ernannt?

Jack o Lantern oder Kürbislaterne zu Halloween

Halloween, All Hallows' Eve, also der Abend vor Allerheiligen wird in Deutschland mittlerweile fast genauso stark zelebriert wie in den USA. Dabei stammt der Brauch eigentlich aus Irland.

Der Kürbis spielt dabei eine entscheidende Rolle, sieht man doch allerorts finst're Mienen und Fratzen, die uns angrinsen. Doch wer hat die orangene Vitaminbombe eigentlich zum Fürsten der Gruselnacht ernannt?

Die Sage von Jack Oldfield - oder - wie der Kürbis und All Hallows' Eve zusammenfanden

In Irland lebte einst ein Tunichtgut namens Jack Oldfield. Der fing eines Tages den Teufel höchstselbst ein und versprach erst, diesen freizulassen, wenn dieser ihm im Gegenzug nicht mehr in die Ränke spiele.

Nach seinem Tod hatte Jack O seinen Platz in Himmel wie auch der Hölle verspielt und musste fortan auf Dere wandern. Der Teufel jedoch, obgleich er betrogen ward, erbarmte sich und schenkte Jack eine Rübe mitsamt einer glühenden Kohle. Damit sollte er durch die Dunkelheit finden. Die Jack O'Lantern war geboren.

Da die irischen Einwanderer in die USA dort vor allem Kürbisse in Massen vorfanden, wandelte sich die Rübenlaterne schnell zu einem Kürbis um, der seitdem in der Nacht des 31. Oktobers, böse Geister von Häusern fernhalten soll.

Und da Allerheiligen, der 1. November, das Fest ist, an dem man den Verstorbenen gedenkt, kam schließlich eins zum Anderen.